Gesundheit - VDP-Gruppe Bochum

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Der Pudel

Pudelgesundheit

Die Rasse Pudel gilt immer noch als eine sehr gesunde Hunderasse. Damit das so bleibt, dafür haben die Verbände, hier der Verband der Pudelfreunde Deutschland (VDP),  Zuchtordnungen erstellt, die auf ihren Seiten eingesehen werden können. Auf die Einhaltung achten die Zuchtwarte und zur Deckzusage die Zuchtrichter des Verbandes

Der Pudel ist, wie andere Hunderassen auch, für bestimmte Krankheiten anfällig deshalb versucht man den unterschiedlichen Erbkrankheiten durch die Verpaarung gesunder Zuchthündinnen und  Zuchtrüden entgegenzuwirken.

Dazu  Auszüge aus der Zuchtordnung des VDP: § 5 d)

Bei Toy-, Zwerg-, Klein- und Großpudeln muss eine Augenuntersuchung auf erblichen Katarakt erfolgen. Diese Untersuchung muss alle 2 Jahre bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres durchgeführt werden.

Bei Toy-, Zwerg- und Kleinpudeln muss eine Untersuchung auf PRA erfolgen. Diese muss alle 2 Jahre bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres durchgeführt werden. Liegt ein PRA-prcd Genetiktest mit dem Ergebnis „Normal/Frei" oder „Träger" vor, erfolgt die erste tierärztliche Untersuchung auf PRA im 6. Lebensjahr.

Bei Toy-, Zwerg- und Kleinpudeln muss der tierärztliche Nachweis erbracht werden, dass der Pudel frei ist von Patella (Kniescheibenluxation).
Bei Großpudel ist zusätzlich das Ergebnis der Röntgenuntersuchung auf HD (Hüftgelenkdysplasie) verlangt, wobei der Befund A aussagt, dass es sich um einen HD-freien Hund handelt .

Verpaarungen sind nur innerhalb der einzelnen Größen erlaubt!

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